Verfasst von: larapeters | Dezember 19, 2008

Letzter Eintrag aus Suedamerika

so, das ist mein letzter eintrag, den ich in der sonne chiles schreibe. es ist mein letzter tag und den werde ich noch voll geniessen. natuerlich wird der letzte monat auch noch dokumentiert, das werde ich dann aber vom kalten und doch vermissten deutschland aus schreiben.

danke fuer alle lieben kommentare und fleissige miterleben.

Verfasst von: larapeters | Dezember 19, 2008

Torres del Paine II

am naechsten tag, 24.11., haben wir die zelte aufgebaut und die rucksaecke darinnen gelassen und sind ohne gepaeck (!) zu einem aussichtsturm gewandert. es war so viel leichter ohne die schwere last auf dem ruecken und wir konnten die aussicht richtig geniessen. zuerst ging es ein stueck auf einer moraene entlang, ein steinwall, vom gletscher zurueckgelassen.steinwall

dann gings weiter, immer hoeher. es war schoen sonnig und der blick wurde immer atemberaubender. wir spazierten durch gruene maerchenwaelder, durch ausgetrocknete flussfelder, vorbei an blaetterlosen trockenen weissen baeumen…ausblickbaeumewir sind schliesslich beim „mirador“ , beim aussichtspunkt angekommen. ein hoher felsen, umgeben von berggruppen der unterschiedlichsten charaktere! wirklich, kreisrund um unseren standpunkt in den himmel ragend und beeindruckend! hier meine lieblingsberge, allerdings aus einer anderen perspektive: los cuernos! unten weiss und oben schwarz =)los cuerosberge und see haben das panorama noch eine weile genossen und haben uns dann wieder auf den rueckweg gemacht. fuer diesen kleinen ausflug haben wir 6 stunden gebraucht. wir haben unser gepaeck aufgesetzt und sind zu unserer naechsten station aufgebrochen, das letzte camp. wir hatten uns fuer ein gebuehrenanfaelliges entschieden, da dies geschickter fuer uns lag und duschen hatte =) camp es gab eine gemeinschaftskueche, einen minimarkt,ein restaurant, eine bar, ein hotel, isomatten zum mieten ;) … wir haben neue kekse gekauft, endlich geduscht (ganz recht, ich wasch mich doch nicht im eiskalten wasser vom gletscherfluss..) und uns frisch und sauber und gesaettigt in die bar gesetzt. wie angenehm!pause

25.11.08, der dienstag, war unser letzter tag im torres del paine. wir sind fueh aufgestanden, wollten naemlich den gletscher sehen und rechtzeitig wieder zurueck sein, um die faehre zum bus zu erwischen. also den alten trick mit zelt und rucksack angewendet und nur mit etwas proviant losmarschiert. zur wanderung laesst sich nicht mehr so viel sagen, es war sonnig, angenehm und wir haben uns viel unterhalten.  der weg war nicht einfach, aber unsere beine hatten sich bereits an das viele laufen gewoehnt und so gefiel uns der tag richtig. schliesslich bekamen wir ihn zu sehen, den gletscher Grey, noch besser gelegen als der Perito moreno, weil wir auf den blick beide seiten des gletschers sehen konntengletscher grey wir sind weitergelaufen und bis ans wasser ganz nah gegenueber des gletschers angekommen. die felsen hatten wohl durch den gletscher ganz abstrakte formen felsen die jungs haben noch ein besonderes erinnerungsfoto geschossen, vor dem gletscher, wie die natur sie geschaffen hat =) eine coole und mutige aktion, bei den temperaturen! respekt! wir haben uns wieder auf den rueckweg gemacht, noch ein letztes mal reis gekocht, garniert mit mais und sose =) abends sind wir erschoepft in die faehre eingestiegen, die uns zum bus und damit zurueck in die zivilisation gebracht hat.

http://www.patagonline.com/DE/torres_paine.php

Verfasst von: larapeters | Dezember 16, 2008

Torres del Paine

Freitag, den 21.11. haben wir genutzt, um alle vorbereitungen zu treffen. wir haben ein zelt geliehen, uebers internet allen bescheid gegeben, verpflegung gekauft und gepackt. abends gab es pizza und einen film, der vorerst letzte gemuetliche abend… rucksaecke am 22.11. gings also morgens frueh los, mit dem bus zum nationalpark. war eine recht lange fahrt und wir wurden erst vom fahrer vergessen. sind gluecklicherweise mit einem anderen bus zu unserem gebracht und schliesslich doch, nach etwa 2 1/2 h am nationlpark angekommen. leider war es am nieseln, wir haben uns und die rucksaecke also regenfest gemacht und sind los. oh gott. die erste etappe war wirklicht nicht leicht. es ging ziemlich steil bergauf und das stetig. die jungs waren recht schnell, wir sind in unserem tempo hinterher. antrengung das foto wurde bei der ersten pause aufgenommen. fuer anna war es ziemlich anstrengend, das erste mal lange mit einem so schweren rucksack zu laufen und dazu bergauf. aber wie man in meinem leicht roten und verschwitzen gesicht sehen kann, kostete es uns alle anstrengung ;) wir machten bei einem camp halt, war aber nicht unser ziel. es gab eine klopause, ich hab mich mit kaesebrot gestaerkt und es fing an zu hageln. erster halt an unserer haltung und den weissen punkten auf dem tisch erkennt man hoffentlich, das es wirklich kalt war!erschoepfungund auf diesem kommt der regen und die totale antrengung gut raus, man beachte meine zunge ;) wir waren jedenfalls alle erleichtert, nach etwa 6 stunden wanderung bei unserem camp anzukommen. wir haben unser zelt in dem von baeumen geschuetzten bereich aufgebaut  und wollten uns isomatten ausleihen gehen. was wir nicht bedacht hatten: ausleihen ging nur in den gebuehrenfaelligen camps, nicht in den freien, die wir uns ausgesucht hatten. mit glueck und charme kamen wir an etwas besseres. wir freundeten uns mit den guards des parks an und bekamen echte matratzen ausgeliehen. puu..! matratzenwir hatten uns fuer den naechsten tag vorgenommen, um 4uhr morgens aufzustehen, um an einem nahgelegenen see mit aussichtspunkt den sonnenaufgang zu erleben. nach einer schrecklichen nacht (eiskalt durch den schnee) und somit wenig schlaf, beschlossen wir also, schon genuegend spektakulaere sonnenaufgaenge auf unserer reise gesehen zu haben und stellten den wecker mit der entschuldigung, man saehe bei dem wetter eh nichts, wieder aus. der naechste tag, 23.11. sollte dafuer freundlicher starten. wir hatten anfangs sonne, sind die halbe strecke wieder zurueckgelaufen (durch die form des „W“s notwendig) und dann auf einen weichen, federnden wurzelboden abgebogen. es war sehr angenehm, darauf zu laufen und wir hatten eine tolle aussicht auf mehrere seen.seekieselstrand der tag war unser laengster. wir haben mittags eine kaesebrot ausruhpause gemacht und eine kurze rucksack ablegepause. die schritte ohne last waren wie fliegen! dann gings weiter, erst steil bergauf, dann ebenerdig aber durch regen und starken windboeen von der seite. es hiess dann jeder fuer sich, ich habe mir musik in die ohren gesteckt und bin singend und mit recht guter laune als erste durch den regen gewandert. irgendwann hoerte der regen auf und auch meine energie wurde immer weniger…als wir endlich endlich an unserem zielcamp ankamen waren wir total erschoepft. anna hat einen erleichterungs schrei von sich gegeben (mit letzter kraft) und wir haben uns einfach nur hingesetzt und cracker mit thunfisch gegessen. waren damit sehr zufrieden! :) mit der neuen kraft schnell das zelt aufgebaut, uns mit dem guard dieses camps angefreundet und den gleichen matratzenluxus zum zweiten mal genossen. oh, zum essen gabs uebrigends immer reis mit dosegemuese, das fruehstueck eine supper mit nudeln oder reis. mit dem hunger war es jedesmal ein festessen!

Verfasst von: larapeters | Dezember 16, 2008

Patagonien

Nachdem wir den gesamten montag durchgefahren sind (insgesamt lockere 36 stunden), kamen wir am 18.11.08 in Rio Gallegos ganz im sueden von argentinien an. die stadt hatte fuer uns nichts interessantes zu bieten, war nur ein verbindungspunkt zu unsere naechsten station. wir verbrachten also nur ein wenig zeit im internet und im supermarkt und fuhren direkt nach El Calafate (weitere 3 stunden). wir wurden am bahnhof von einem HImitarbeiter willkommengeheissen und sind direkt mit ihm zum hostal gefahren. von dort aus gleich eine gletscher tour fuer den naechsten tag gebucht und abends durch die mit holzhaeuschen und souvenirlaeden geschmueckte stadt geschlendert. am 19.11., ein mittwoch, sind wir frueh aufgestanden und wurden vom bus am hostal abgeholt. die erste station der tour war ein hellblau-tuerkisfarbener see, durch einen besonders grossen segimentgehalt hervorgerufen.   see  wir hatten das glueck, einen adler und zwei kondore darueber fliegen zu sehen und ein kleines stueck weiter sass sogar einer der grossen voegel mitten auf der strasse. die ganze reisegruppe ist langsam ausgestiegen und hat sich vorsichtig herangepirscht. das waer auch ein foto wert gewesen ;) wir kamen aussergewoehnlich nah an den condor heran, dann ist er schliesslich davongeflogen und in diesem moment hab ich mein bestes foto geschossen  kondores ging weiter zu einem kleinen restaurant mitten im nirgendwo, umgeben von bergen, weide und schafen :) schaefchen und dann, endlich, haben wir das motiv unseres ausflugs gesehen, den „Perito Moreno“ ! wir sind eine kleine anhoehe hinaufgestiegen und hatten von dort einen wunderbaren blick auf den gletscher! gletscher es sollte noch viel besser werden. wir sind mit dem bus zum „tourismus-punkt“ gefahren und auf stegen durch buesche und straeucher zu aussichtspunkten gekommen. wir standen windgeschuetzt in der sonne und hatten eine tolle aussicht auf den jetzt so nahen eisgiganten. es ist uebrigends einer der 3 wachsenen gletscher der welt! Gletscher!gletscher mit boothier sieht man uebrigens ganz schoen das boot, mit dem wir spaeter an diesem tag auch noch fahren sollten. rechts am bildrand und klein :) der gletscher ist 60 meter hoch, 5km breit und 30km lang. da wir das glueck hatten, an einem sonnigen tag dort zu sein, haben wir neben der donnernden geraeusche, die der gletscher durch verschiebung und brechen der eises produziert, noch ein besseres „spektakel“ miterlebt. 2 oder3 riesige eisflaechen sind von der seite des gletschers ins wasser gerutscht und haben dort heftige wellen hervorgerufen. und zweimal hatten wir das unglaubliche glueck, einen „eisturm“ von oben ganz langsam umstuerzen und dann mit voller wucht an der seite aufprallen und zerschellen zu sehen! wow! was fuer ein erlebnis und ein entsprechendes gefuehl in der brust! das eis sah an den bruchstellen ganz anders aus, blau und kristallig. wir mussten uns dann von dieser aussicht verabschieden, um zu unserem boot zu kommen. schild auf dem boot hat sich die temperatur dann ganz schnell geaendert, je naeher wir an den gletscher herankamen und dem wind ausgesetzt waren. warme jacke, muetze und schal wurden also doch noch ausgepackt. so wie´s sich bei einem gletscher gehoert ;) muetze am naechsten tag sind wir nachmittags ueber die grenze nach chile gefahren und abends in Puerto Natales angekommen. dank internet hatten wir kontakt einem freund von zuhause der auch gerade auf tour ist und konnten so ihn und seinen zivikollegen in ihrem hostal treffen, um gemeinsam die wanderung durch den „Torres del Paine“ nationalpark zu machen.

Verfasst von: larapeters | Dezember 9, 2008

Buenos Aires

am 11.11.08 sind wir also mit dem noble-bus in buenos aires angekommen. wir haben uns erneut ein HI-hostal ausgesucht, dort eingecheckt und dann sofort losgezogen, um einen ersten eindruck von der stadt zu bekommen (obwohl „Stadt“ als wort gar nicht ausreicht, um BA zu beschreiben!) da wir einen recht strengen zeitplan hatten, wollten wir so viel wie moeglich in kurzer zeit schaffen, aber an diesem ersten tag hat sich das „viel sehen“ in shoppen verwandelt =) naja, abends sind wir schliesslich zum hafen gelaufen, um die skyline und den sonnenuntergang zu sehen. nichts spektakulaeres, war nicht wirklich gut zu sehen. und nachts gings zum yanzen. das spezielle daran: um ein uhgr nachts ist noch nichts los!! in buenos aires muss man bis 2 uhr etwa warten, dann ist der club voll und man kann mit der party beginnen ;)  wodka der mittwoch, 12.11. war dafuer ein genau geplanter tag. morgens sind wir nach “Recoleta“ gefahren, das reichste Viertel in BA, um dort den beruehnmten friedhof zu sehen. nicht einfach ein friedhof, sondern voller mausoleen! gruften die ausahen, wir kapellen! beeindruckende bauten fuer reiche und beruehmte leute…und das umrahmt von modernen hochhaeusern hinter der mauer ;) friedhof anschliessend wind wir ins Museum der schoenen kuenste gegangen.. naja, kunstmuseum wie in deutschland. dafuer gings am nachmittag nach „La Boca“ , ein arbeiterviertel von BA, in dem die lebendige, taegliche kunst zu sehen war! die haeuser waren alle bunt bemalt, es standen karikatur-figuren auf balkonen und in den strassenrestaurants wurden tangoshows gezeigt.caminitokarikaturentango

der donnerstag war ein weiterer power-tag. wir sind vormittags in den japanischen garten. etwas klein aber nett. nachdem wir nach 15min mit dm rundgang fertig waren sind wir weiter, die vielen parks von „Palermo“ kennenzulernen. schliesslich an einen schoenen grossen see gekommen, dort gepicknickt und anschliessend auf gemieteten inlinern um den see geflitzt =) es gab viele jogger, radfahrer, inlineskater die den gut geteerten rundweg um den see nutzten…inliner

nachmittags sind wir palermos norden ansehen gegangen, viele maerkte, kleine geschaefte.. der freitag, 14.11. war ruhiger, wir sind ins zentrum gefahren, haben beeindruckende gebaeude gesehen, eine der breitesten strassen der welt und den „obelisken“. auch einige tango-theater, in denen tolle musik und tanzshows gezeigt wurden.

hohe gebaeude6spurenstrasseobelisk samstag, den 15.11. und sonntag wurden dem shoppen, waesche waschen, braeunen auf unserer dachterasse ;) gewidmet. ausserdem haben wir uns „san telmo“, das viertel der antiquitaeten-geschafte und maerkte angesehen und eine station der „nacht der museen“ besucht. eine unterfuehrung mit skater-kunst. sehr cool! am abend des 16.11. sind wir mit dem bus nach Rio Gallegos, im sueden argentiniens gefahren. wir waren uns aber einig: Buenos Aires ist defenitiv eine Stadt, in der man laenger bleiben koennte! (auslandssemester?) Wunderschoen in ihren verschiedenen gebaeuden, reich an kultur und dazu pures leben!

Verfasst von: larapeters | Dezember 4, 2008

Argentinien norden

Am 4.11.08 dienstag, sind wir also in Mendoza angekommen. wow. eine sehr schoene stadt.breite strassen, viele plaetze und unmengen an baeumen und gruenflaechen!! wir haben die stadt erkundet, und habend uns dann auf eine grosse fussgaengerpassage gesetzt, um gitrarrenspielern zuzuhoeren und den lauen abend zu

geniessen.  park mendozaam nae

chsten tag haben wir die komplette stadt durchquert, um zu einem grossen park am anderen ende zu kommen, und dort auf einen felsen zu steigen, schon wieder ;) war ein langer, schoener gruener weg und ein harter aufstieg. hat sich aber gelohnt, von ober sah die stadt noch gruener aus ;) die omaah, und noch etwas, wir haben eine „Deutsche pasteleria“ gefinden. gibt hier einige deutsche geschaefte, namen etc..

abends sind wir mit dem bus weiternach cordoba.

cordoba war recht ruhig, es gab wieder eine einstuendige zeitverschiebung. zum glueck bekamen wir das immer zufaellig mit. wir durften bei einem freund von meiner kolumbianischen freundin wohnen,

haben die stadt angeschaut und sind abends ausgegangen. cordoba hat naemlich 7 universitaeten und ist voller junger leute: „ist donnerstag was los?“ „donnerstag, freitag, samstag, sonntag,montag,dienstag, mittwoch, donnerstag…;) „

7.11.08 freitags war unsere busfahrt nach Puerto Iguazu. der weg war lang, 20 stunden etwa. deswegen mussten wir schon vormittags losfahren, um am 8.11 gegen mittag in iguazu anzukommen.

wie entschieden uns,in ein HI hostel einzuchecken. Hosteling International ist ein club, mit hostels ueberall auf der welt. diese muessen gewisse ansprueche erfuellen und fuer mitglieder sind sie preiswert. dank unseres charmes haben wir einen noch groesseren preisnachlass bekommen, als die mitglieder ;) und es hat sich gelohnt. das hostel lag etwas ausserhalb der stadt, aber in richtung der wasserfaelle, und auf einem riesigen gelaende erbaut. neben den wohnbungalows gab es einen riesigen gemeinschaftsbereich,mit restaurant, 4 freien pcs,kueche und fernsehraum. und das beste: einen pool! wir haben den rest des nachmittags also erstmal entspannt und sind abends zur „3 laender grenze“ gefahren. hab ich in leticia zwar extremer erlebt (ueber die strasse- in brasilien,ueber den kleinen fluss- peru ;) aber hier war es auch sehr

schoen.3laenderwir steh

en auf der peruanischen seite, rechts ist brasilien und lings paraguay. abends gab es im hostel noch eine brasilianische tanzshow, viel po und schnelle tanzschritte. am naechsten tag sind wir frueh aufgestanden, um den wasserfaelle gebuehrlich zeit zu widmen.

sind am 9.11. also frueh aufgestanden und mit einem selbstgemachten sandwich und dem bus zum nationalpark gefahren. schon der war wirlklich schoen. wir muessten ein stueck durch den „dschungel“ laufen,anna hat dann eine tour gemacht, eine jeep-urwald-fahrt,anschliessend speedboot ueber den fluss und nah an die wasserfaelle. ich bin solange einen pfad gelaufen, um mich anschliessend wieder mit anna zu treffen. ein steg fuehrte so nah an einem mittleren wasserfall vorbei, dass ich allein vom drueberlaufen und den feinen tropfen richtig nass wurde. das war aber erst der anfang :) als ich anna an der anlagestelle abgeholt hatte sind wir zusammen weitergelaufen. der weg spaltete sich, und ein steg fuehrte direkt zu einem der grossen wasserfaelle. also, tasche abgegeben und ab in den sturm, haha… es war sehr windig und unglaublich nass, wie ein unwetter.sturminnerh

alb von einer minute war ich komplett durchnaesst und in meinen schuhen stand das wasser :) wir haben auch interessante tiere gesehen. erst beim parkeigenen restaurant, dann ist eine ganze familie neben uns uebers gelaender gelaufen, einer nach dem anderen, schoen in der reihe nasenbaer hatt

en bei weiteren rundgaengen noch tolle aussichten auf die wasserfaelle und haben schliesslich auch die stege ueber unmengen von wasser ueberquert, um zur „Garganta del Diablo“ zu kommen, ein einziges grosses loch, in das von alles seiten riesige wassermengen stuerzen! es ist sehr laut, und die luft voller kleiner tropfen…

panorama

waren sehr beeindruckt von der aussicht, dem laerm, der kraft… am naechsten tag sin wir schon wieder weitergereist, nachdem wir noch ein paar stunden am pool verbracht haben. der nachmittag im bus ging genauso kompfortabel weiter, wir hatten naemlich ein angebot bekommen, um ganz preiswert mit dem „coche cama“sevice zu fahren. das heisst soviel wie busbett und es waren ungemein gemuetliche, breite und weiche sessel! mit nachmittagssnack und wein zum warmen abendessen :) was fuer ein luxus.

Verfasst von: larapeters | Dezember 4, 2008

La Serena und Santiago

27.10.08. montag sind anna und ich mittags wieder zurueck nach calama gefahren, um mit dem nachtbus nach la serena zu fahren.

28.10.08 also morgends in La Serena angekommen, ein nettes hostel gesucht und zum markt gelaufen, von wo auch die kleinen busse der umgebung abfahren. wir wollten uns das hochgelobte Valle del Elqui ansehen, ein Tal umgeben voin weinbergen und toller landschaft. ich hatte nur leider fuerchterliche kopfschmerzen und wir beide waren nach dem norden chiles ziemlich verwoehnt was landschaft angeht und ziemlich lustlos was ausfluege angeht. wir haben uns also nur in einem kleinen dorf auf den platz gesetzt, so die aussicht genossen und tagebuch geschrieben. und abends wieder nach la serena.  zum abendessen gabs was typisches: einen „Completto“ ; hotdog mit tomatenstueckchen und guacamole.. naja. ;) den naechsten tag, 29.10. haben wir la serena erkundet. die kirchen, die maerkte, den zoo (freier eintritt und sehr.. naja, klein und schmutzig) und schliesslich den strand! was fuer ein zufall, ich habe schon wieder jemanden getroffen, den ich von meiner reise kannte! (sollte mir noch oefter passieren, man trifft so viele leute und irgendwie haben alle gleiche reiseziele) haben uns also noch kurz an den strand gesetzt und unterhalten und mussten dann schon wieder zum bus. der bus nach Santiago de Chile. abends sind wir bei annas familie angekommen, ich wurde sehr nett empfangen und wir durften uns in unseren zimmern einrichten. santiago

30.10.08 donnerstag bis sonntag, den 2.11. wars ziemlich ruhig. tagueber gut gegessen, ins netz, shoppen und abends in die disco. den montag, n dem wir abends weiterreisen wollten, haben wir uns auf eigene faust das zentrum angeschaut. kirchen, plaetze, malls, und einen felsen mit toller aussicht aus die stadt, mitten im zentrum. ausblickabends sind wir schon weiter, nach Mendoze in Argentinien.

Verfasst von: larapeters | Dezember 3, 2008

chile

mitten in der nacht wurden wir aus dem bus gebeten, um unser gepaeck durchsuchen zu lassen. die kontrolle ist im norden von chile ist sehr streng, wegen einer steuerfreien zone..

25.10.08 samstag in Calama angekommen und direkt weiter nach san Pedro de Atacama gefahren. sehr heiss, staubige strassen und erdmauern :) nach gutem mittagessen sind wir direkt zu einer tourgestartet, die salzseen in der steppe zu salzseesehen und sogar darin schwimmen zu gehen! das fiel leicht, denn durch den hohen salzgehalt wurde man ohne anstrengung an der wasseroberflaeche gehalten. dafuer war das salz ziemlich agressiv und wir wurden beim rausgehen sofort mit suesswasser abgesprueht. tolle farben! die berge irgandwie violett und der see tuerkis!suesswasserdusche

als naechstes gings zu zwei kreisrunden loechern in der trockenen erde, etwas weniger salz und um die 40meter tief. ich war nicht mehr schwimmen, unser belgischer freund (bild oben) ist mutigerweise mit anlauf reingesprungen.loch

um den sonnenuntergang auf eine ganz besondere weise zu sehen sind wir zu einem sehr grossen salzsee gefahren. wunderschoene, unwirkliche farben und grosse salzkristallesonnenuntergang

26.10.08 sonntag. wir hatten uns ein volles programm fuer diesen tag vorgenommen. und es fing wirklich frueh an! um 4uhr morgends wurden wir von einem van abgeholt, um zu den geysiren zu kommen. um ca halb 6 uhr morgens haben wir in der dunkelheit schon weisse schwaden gesehen. in dem schnell heller werdenden morgen zwischen den blubbernden und dampfenden loechern und spalten im boden herumgelaufen. es war sehr kalt, wir hatten uns sehr warm angezogen aber speziell die fuesse waren empfindlich auf dem eisigen boden. zum fruehstueck gab es unter anderem in einem heissen geysirloch aufgewaermte schokoladenmilch =) und wir durften dann dasselbe machen, uns in einer natuerlichen heissen quelle aufwaermen :) thermezum abschluss wurde noch lamafleisch zum probieren angeboten. es hat wirklich gut geschmeckt, besser als alpaca, das ich in puno probieren durfte.  nachdem wir ein wenig geschlafen hatten und wieder energie hatten, machten wir uns zu unseren letzten tour auf. mit dem fahrrad zum „Valle de la Luna“, das mondtal. und wir brauchten die energie! strasseuff, ganz schoen anstrengend, mit gegenwind und starkem anstieg. und der sonne…valle de la luna wir brauchten ziemlich lange, um zum ersten „aussichtspunkt“ zu kommen. der canyon. es hat sich aber gelohnt! der erste teil des kleinen rundwegs ging mitten durch den felsen. an manchen stellen war es stockdunkel und eng, wir hatten unsere schwierigkeiten, mit unseren rucksaecken da durch zu klettern. machte aber sehr spass. dann kam der ueberirdische teil. jetzt kletterten wir ueber die weissen felsen bis wir schliesslich wieder sand unter den fuessen hatten. mondlandschaft

noch ein stueck weiter mit dem fahrrad und zum „colosseum“ gekommen. ich fand es sah eher aus wie ein baumpilz ;) und zur „duna“, eine stein/sandduene, von der aus wir einen weiteren spektakulaeren sonnenuntergang erleben konnten.nomadin

farben

wir wurden abend zum glueck von einer familie mit pickup mit zurueck nach san pedro gebracht. es wurde naemlich langsam kalt und schnell dunkel :) danke sei den spanischkenntnissen und dem mut, einfach zu fragen!

abends habe ich zufaellig unsere schwedischen freundinnen aus dem zug wiedergetroffen :)

Verfasst von: larapeters | November 30, 2008

puno

als wir am 14.10 in puno angekommen sind, hatte ich das glueck, sehr frueh wach zu werden und den see im morgengrauen zu sehen. wow! sofort verliebt :) am bahnhof angekommen habe ich mich von den londonern verabschiedet, die nach copacabana in bolivien weiterzogen und habe ein anderes grueppchen angesprochen, die auch grad angekommen waren, 3 jungs aus kanada. wir haben uns zusammen ein hostal gesucht und nach ein paar stunden nachgeholten schlaf sind wir die stadt erkunden gegangen,d.h. zum hafen, auf einen handwerksmarkt und zum grossen lebensmittelmarkt. und eine tour fuer den naechsten tag gebucht.

15.10.08. mittwochging es also frueh los. mit dem schiff eine weile gefahren und zu den „islas flotantes“ gekommen, schwimmende inseln. die insel, die haeuser darauf und die schiffe waren alle aus dem selben schilfgras. die insel waren auf den torfartigen wurzelkissen aufgebaut und somit in der lage, die haeuser und familien zu tragen. und wurde alles genau erklaertinsel

wir sind dann wietergefahren, zur groessten insel auf der seite des sees, insel taquile. sah irgendwie nicht aus wie in suedamerika, viele schafen terassen,steinwaelle,hecken. die leute lebten sehr urspruenglich, einfache kleidung und die maenner hatten muetzen auf (selbstgestrickte) die ihren sozialen status anzeigten. komplett rot bedeutet verheiratet, halb rot ledig und eine muetze in neonfarben durften nur die wichtigen personen tragen.muetze eine familie der insel hat essen vorbereitet und anschliessend wurde wir zum traditionellen tanz aufgefordert. wir hatten noch etwas zeit und sind auf den „hauptplatz“ der insel geschlaendert. kinderkind huepft

ein kanadier hatte stifte dabei und hat sie unter den kindern verteilt.

am 16.10. donnerstag sind wir nach arequipa gefahren. eine lange fahrt, man gewoehnt sich aber schnell dran und kann im bus lesen, karten spielen und schlafen :) wir sind abends angekommen und haben die aufgestaute energie nachts weggetanzt.

freitag, den 17.10 sind die drei jungs zum flughafen und ich hab mir die stadt genauer ngesehen.arequipa ist eine eunderschoene stadt, die gebaeude an der Plaza sind aus weissem stein, es wachsen palmen und im hintergrund sieht man den vulkan.

arequipanoch zum fluss und zum markt gelaufen, dann im hostal neue leute kennengelernt. prozession

18.10. an diesem tag war das besondere, dass ich bei meinem stadtspaziergang in eine prozession gekommen bin, die des „señor de los milagros“, herr der wunder. aeltere damen standen in lilanen kleidern und barfuss auf der strasse, eine menge priester dazu, es wurde musik gespielt und weihrauch verbrannt. und schliesslich wurde die figur auf einer bahre aus der kirche und durch die strasse getragen. abends war ich mit den „clowns“ weg, 2chilenen, die durch suedamerika reisen und sich mit ihren artistischen tricks ihre reise finanzieren. an diesem abemd war arbeiten angesagt, in einem club tolle sachen mit luftballons machen. zum beispiel huete. und jeder wollte so einen haben, haha.ballons

der sonntag war nicht so spektakulaer. dafuer ist mir am montag ,den 20.10. etwas ganz besonderes passiert =) sarah und lara =)durch das internet habe ich mitbekommen, dass eine freundin zufaelligerweise auch gerade in arequipa ist!! und durch glueck und moderne technik (handy) haben wir es sogar geschafft, uns in der stadt zu treffen! was fuer ein wunder! :) sie macht eine art soziales jahr in peru. ich musste aber leider an dem abend schon weiterfahren,mit dem nachtbus nach tacna.

21.10.08, dienstag. hab mir die stadt mit der tollen plaza angeschaut. der brunnen und ein teil der kirche waren von Herrn Eiffel konstruiert. ja, der vom turm. ich habe jetzt in vielen staedten konstruktionen von ihm entdeckt,seltsam,scheint ein grosser suedamerikaliebhaber gewesen zu sein.  ich habe meine reise fuer den naechsetn tag organisiert, ueber die granze nach chile.

tacnamittwochs habe ich also noch alles moegliche erledigt, geld getauscht und zum bahnhof der stadt. das erste mal im zug unterwegs =) im warteraum habe ich schon viele andere traveler gesehen und wir haben uns auf der fahrt direkt angefreundet. 2 schweden, ein ami und eine schweizerin =) die fahrt war kurz und verging wie im flug. in arica, chile hatten wir erst ein kleines problem, wegen „eingeschmuggelten fruechten“. es ist verboten, die ueber die grenze zu bringen. dazu hatten wir jetzt 2 stunden weniger zeit, und stellten alle die uhren von 7 auf 9uhr. wir suchten uns zusammen ein hotel und etwas zu essen =)

23.10. donnerstag. der grosse tag. anna sollte morgens mit dem flugzeug aus santiago kommen. fischerbooteich bin sie abholen gegangen, und dann sind wir mit den neuen freunden zu einem strand von arica gelaufen. wir haben alte fischerboote gesehen und sogar ein total walross (?).walross jesusam abend sind wir dann auf den schwarzen felsen gestiegen, der am rand von arica thronte. wir hatten eine tolle aussicht auf die stadt und das meer und haben die riesige, hell beleuchtete jesusstatue bestaunt. es tat richtig gut, sich mal wieder auf deutsch zu unterhalten!arica

fuer den naechsten tag hatten wir eine tour gebucht. zum hoechsten see der welt (wenn ich das richig verstanden habe und der guide nicht angegeben hat ;) Lago chungará. wir hatten einige stationen auf dem weg dorthin. hyroglyphenhyroglyphen im felsen, einen der aeltesten friedhoefe suedamerikas, die aussicht auf ein gruenes tal zwischen staubigen felsen, unglaubliche kakteen, vacuñas am strassenrand,… uns wurde sogar ein magnetfeld gezeigt. das auto hielt an… und rollte von alleine rueckwaerts den berg hofriedhofch! :) unglaublich.

berg

kaktus

vacuña

und schliesslich sind wir im nationalpark lauca angekommen. atemberaubende sicht auf seen und berge.seevulkan

abends sind anna und ich direkt mit dem nachtbus weiter gefahren.

Verfasst von: larapeters | November 26, 2008

Machu Picchu!

6.10.08 montag sind wir also frueh aufgestanden und haben die grossen rucksaecke im deposit vom hostel gelassen. dann sind wir zum van und haben die anderen unserer gruppe getroffen, 3franzosen und eine spanierin. erstmal eine weile gefahren und schliesslich oben auf einem berg gehalten. war recht hoch, deswegen auch frisch, wir waren aber alle gut gelaunt und das wetter hat uns nichts ausgemacht.

fahrraederbis es auf einmal angefangen hat zu regnen..naja, ein bisschen ist ja ok. wurde aber schnell staerker und im endeffekt sind wir im starken regen und wind 2 srunden nach unten gerollt… igitt. ich hab mich moeglichst wenig bewegt, zum glueck gings immer bergab ;) sind total durchnaesst in santa maria angekommen, der erste stop. die einzige hose, die ich auf dem trip dabei hatte, war eine jeans…na toll, wie lange brauch die wohl zum trocknen?   die luft war schon um einiges waermer, lag ja auch tiefer. wir haben also socken und hosen aufgehangen (durch meine wetterfeste jacke ist auch wirklich nichts durchgekommen!) und in den zimmern aufgewaermt. abends zum essen zusammengesetzt und vier weitere mitglieder der gruppe kennengelernt, zwei schotten und zwei spanier. noch etwas karten gespielt und schnell ins bett.

7.10.08 dienstag sind wir zeitig aufgebrochen, das wetter war erst in ordnung, hat dann wieder leicht zu regenjackenregnen angefangen. durch den steilen anstieg hat uns das nichts ausgemacht, haben andere sorgen gehabt =) wir sind viele stunden aufwaerts gestiegen, konnten die landschaft bewundern, und mit dschungelfarbe bemalen und sind irgendwann zum essen gekommen. da kam auch die sonne raus und den rest des tages konnten wir besser geniessen.farbe

wir sind ein stueck auf dem original INKA-TRAIL gelaufen, die inka-treppen zum glueck abwaerts ;) treppender rest des weges war recht eben. die aussicht war dafuer spektakulaer! berge, fluesse, bruecken, felsen, pflanzen..!brueckeund abends sind wir zur belohnung in ein offenes thermalbad gegangen. wie angenehm (es gab in den hostals naemlich kein warmes wasser…)pool abends sind die anderen in eine dorfdisco nahe unserem hostal in santa theresa, ich war etwas angeschlagen und beschloss, lieber zuhause zu bleiben.

am naechsten morgen nch dem fruehstueck sind wir erst zu einem wasserfall gelaufen, das wetter war sehr gut.wasserfall der rest des weges lief neben alten bahnschienen umgeben von eindrucksvollen bergen und pflanzen.bahnschienen

abends sind wir in aguas calientes angekommen, haben gut gegessen, ein bisschen karten gespielt, warm geduscht und sind frueh ins bett gegangen. der naechste tag sollte schon um vier uhr morgens starten!

9.10.08 donnerstag sind wir also gegen 4 aufgestanden, haben ein verperpacket mitbekommen und haben uns selbststaendig auf den weg zum machu picchu gemacht. es war noch stockdunkel und die ersten 30 min sind wir den leuten mit taschenlampe hinterhergestolpert. dann wurde es leicht hell und wir konnten den weg erkennen. es folgte eine stunde auf steilen treppen nach oben. ich war wirklich verschwitzt und meine beine kurz vorm zusammenklappen. aber der aufstieg hat sich wirklich gelohnt, wir konnen die aussicht auf die inka stadt geniessen, ganz frisch und ohne touristenschwaerme! machu picchuwir haben eine fuehrung mitgemacht, ich musste meine spanisch und englischkenntnisse auspacken und durfte von einer fremdsprache in die andere uebersetzten. ueberall waren lamas am grasen und auf den felsen sassen chinchillas. chinchilaanschliessend hatten wir zeit fuer uns. wir sind durch die festung gestriffen und haben und schliesslich, als immer mehr reisegruppen angekommen waren, auf eine wiese in die sonne gesetzt. mittags sind wir erfuellt und erschoepft mit zug und van zurueck nach cusco gefahren.

freitag, 10.10, samstag, 11.10. und sonntag, 12.10. haben wir uns ausgeruht, waren im internet, haben waesche gewaschen,die sonne genossen, uns unterhalten und ausgeruht.

montag, 13.10.08, mein letzer tag in cusco war defuer wieder mit programm gefuellt. wir sind morgends los, um in der naehe von cusco zu raften. wir haben erst eine einfuehrung im bus bekommen, dann unsere ausruestung =)raftenalso die schicken neoprenanzuege uebers badezeug und schwimmwesten und helm mitgenommen, um im bus vom camp zum startplatz zu kommen. die fahrt im luftkissenboot war unglaublich =) wir wurden in die luft geschleudert und ich und der deutsche (!) guide in unserem boot sind nach 10min rausgefallen ;) konnten uns aber am seil festhalten und wurden schnell wirde reingezogen. etwas spaeter haebn wir das boot extra umgedreht und ich wurde von der stroehmung erfasst und konnte mich nur noch treiben lassen bis ich vom rettungskajak rausgefischt wurden =)

abends bin ich mit den zwei londoner jungs nach puno mit dem nachtbus.

Ältere Artikel »

Kategorien